Recruiting: Anruf in der Angebotsphase – so wird aus der Nachricht eine Unterschrift
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Das Angebot ist raus, die Kandidatin überlegt. Genau dann wandert die Kommunikation oft in das private WhatsApp der Recruiterin, weil das der schnellste Kanal ist. Tempo ist das richtige Ziel – aber das Gespräch verlässt damit das Unternehmen.
Zwei Probleme auf der Zielgeraden
- Die Kandidatin erkennt die Nummer nicht, von der der Anruf zum Angebot kommt.
- Der Gesprächsverlauf bleibt im Handy einer einzelnen Person, nicht im System.
- Ist die Recruiterin im Urlaub, sieht niemand, was vereinbart wurde.
Erkennbar und im Unternehmen
Nordia Recruiting
Dein Angebot – gehen wir die Konditionen durch?
Möchtest Du das auf Deinem eigenen Handy sehen?
Wir rufen Dich mit Koll an – so, wie Deine Kundschaft den Anruf sieht.
Läuft die Kommunikation über das erkennbare Unternehmensprofil, weiß die Kandidatin, wer schreibt, und das Unternehmen behält den Verlauf. Beide gewinnen: Klarheit auf der einen, Kontinuität auf der anderen Seite.
Die Erinnerung bleibt an der Marke hängen, nicht an der Nummer – und der Gesprächsverlauf gehört dem Unternehmen.